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 Umfrage zu GPS-Geräten für Demenzpatienten

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BeitragThema: Umfrage zu GPS-Geräten für Demenzpatienten
Umfrage zu GPS-Geräten für Demenzpatienten EmptyMo 17 Dez 2012, 10:32    © Studentengruppe
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Sehr geehrte Damen und Herren,

diese 3-minütige Umfrage ist von einem Studentenprojekt der Hochschule der Medien in Stuttgart. Ziel dieser Umfrage ist die Ermittlung von Daten, die dazu dienen ein Produkt zu entwickeln, das die Pflege von Demenzpatienten erleichtern soll. Demenzkranke Menschen verlaufen sich gelegentlich, oder begeben sich auf einen “Ausflug” zu einem unvorhersehbaren Ort und finden selbständig nicht mehr zurück. Dies birgt Gefahren für den Patienten und belastet die pflegenden Personen in ihrem Alltag.
Wir wollen die Möglichkeiten der Entwicklung eines Produktes analysieren, das die Pflegenden unterstützt und den Patienten ein Teil ihrer Selbständigkeit und Freiheit wieder zurück gibt. Dazu verwenden wir die GPS-Technologie, ein kleines Gerät mit dem sich ermitteln lässt, an welchem Ort sich zur Zeit eine Person befindet. Je nach Vorlieben bzw. Gewohnheiten, trägt der Patient dieses Gerät eingebaut in einer Uhr, Schuh oder an einem Kleidungsstück angebracht, mit sich. Die Pflegepersonen können nun mittels PCs mit Internetverbindung, Handys oder Tablet PCs den aktuellen Aufenthaltsort der Demenzkranken abfragen, bzw. können sich benachrichtigen lassen, wenn der Patient das Haus verlässt, oder sich zu weit davon entfernt. So wissen die Pflegepersonen stets wo sich der Patient befindet.

Mit der Teilnahme an unserer Umfrage würden Sie uns sehr helfen das Produkt genau nach den Bedürfnissen der Anwender zu entwickeln.
Das Weiterleiten dieser Umfrage steht natürlich frei und ist sogar sehr erwünscht!

Zur Umfrage geht es hier lang: https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dEFUUHd2NjNrSFgyZ2gxenppa29XOHc6MQ

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen

Studentengruppe der Hochschule der Medien
stellv. Benjamin Arnold // ba021@hdm-stuttgart.de
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Paula
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BeitragThema: Re: Umfrage zu GPS-Geräten für Demenzpatienten
Umfrage zu GPS-Geräten für Demenzpatienten EmptyMo 17 Dez 2012, 14:23    © Paula
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Hallo,

GPS Dementenschutzsysteme gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Sie sind eine gute Sache, und werden häufig in Pflegeeinrichtungen eingesetzt. Ich selbst habe, in der letzten Woche im Internet, viel Angebote gesehen. Da ich aus beruflichen Gründen, darüber recherchiert habe. Da gibt es Systeme zum Kauf ohne weitere Kosten, zur Miete mit Kosten, zum Kauf mit Dienstleistungskosten usw. Ob mit Armbanduhr und Patentverschluß, oder zum Einkleben im Schuh. Auch für die Kleidung. Wer zu Hause lebt, hat mehrere Schuhe und Jacken, und nicht jeder trägt eine Armbanduhr. Auch in Pflegeeinrichtungen haben die Bewohner ihre Gewohnheiten. Die Armbänder kommen bei den Pflegekräften nicht gut an, da die Bewohner diese nicht akzeptieren, und den ganzen Tag versuchen, dieses Armband loszuwerden. Mobile Bewohner die zur Hinlauftendenz neigen, kleiden sich meistens noch selbst, und haben mehrere Kleidungsstücke. Es wird damit eine kostspielige Sache, wenn man mehrere Schuhe, oder Jacken mit Sendern ausstatten möchte.

Liebe Grüße

Paula
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Marie
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BeitragThema: Re: Umfrage zu GPS-Geräten für Demenzpatienten
Umfrage zu GPS-Geräten für Demenzpatienten EmptyMo 17 Dez 2012, 15:22    © Marie
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Hallo Paula,

wenn es schon so viele Geräte, die auch bereits genutzt werden, gibt, warum dann weitere entwickeln? Die Fragen gehen auch mehr in eine einzige Richtung: Wer wäre bereit und wie viel für entsprechende Geräte zu zahlen oder zuzuzahlen.

Uns hat es sowieso nie betroffen, weil mein Vater bereits gehbehindert war als die Demenz offensichtlich wurde.

Wegen der Sturzgefahr hatten wir es mit dem Notrufknopf versucht. Die Kasse hatte aber gleich gemeint, daß das für Demente nicht sinnvoll wäre. Das haben wir auch sehr schnell festgestellt, weil der Knopf mehrmals täglich aus Versehen aber nie in der entsprechenden Situation ausgelöst wurde.
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Paula
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BeitragThema: Re: Umfrage zu GPS-Geräten für Demenzpatienten
Umfrage zu GPS-Geräten für Demenzpatienten EmptyMo 17 Dez 2012, 16:11    © Paula
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Hallo Marie,

ich weiß leider auch nicht, warum man dieses System neu erfinden sollte, da man es ja bereits kaufen kann. Die Kosten muß bestimmt jeder selber tragen, die KK zahlt glaube ich nicht dafür. Aber es kann teuer werden, wenn ein Angehöriger häufig durch die Polizei gesucht werden muß. Der Einsatz muß dann selbst getragen werden.

Es gibt viele technische Produkte, die die Pflege einfacher, und sicherer machen. Auch gibt es ein Armbandsender der einen Sturz erkennt, und über das Notruftelefon, genauso wie bei dem Arm-und Halsbandnotrufsender, Alarm gibt. Mittlerweile kann jeder Senior, der noch keine Pflegestufe hat, sich so ein "normales Telefon" mit Notruffunktion anschaffen, ohne weitere Kosten. Bei den bekannten Notruftgeräten, muß man eine Pflegestufe haben, damit die KK die Kosten übernimmt.

Liebe Grüße

Paula
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